Gewalt gegen Polizeibeamte : Befunde zu Einsatzbeamten, Situationsmerkmalen und Folgen von Gewaltübergriffen (Forschungsbericht Nr. 3)
Karoline Ellrich, Dirk Baier, Christian Pfeiffer
Im Rahmen des Projekts „Gewalt gegen Polizeibeamte“ wurden in den Monaten Februar und März 2010 insgesamt 20.938 Polizeibeamte Online zu ihren Gewaltopfererfahrungen befragt, wobei ein Schwerpunkt auf die Untersuchung solcher Übergriffe gelegt wurde, die zu mindestens eintägiger Dienstunfähigkeit geführt haben. Nachdem im ersten Forschungsbericht die Häufigkeit des Erlebens der verschiedenen Opfererfahrungen im Vordergrund stand sowie die Veränderungen, die sich seit 2000 bzw. 2005 ereignet haben (vgl. Ellrich et al., 2010), widmete sich der zweite Forschungsbericht den Tätern der Gewalt
(Ellrich et al., 2010a). Das Geschlecht, das Alter, die ethnische Herkunft und die Tatmotive waren dabei ebenso Teil der Analyse wie die Folgen, die der Übergriff für die Täter hatte (z.B. Strafverfahren).
Im Fokus des vorliegenden dritten Forschungsberichts stehen die Polizeibeamten sowie die situativen Merkmale von Gewaltübergriffen. Der Großteil der Auswertungen beschäftigt sich deshalb mit den Angaben derjenigen Befragten, die im Zeitraum von 2005 bis 2009 mindestens einen Gewaltübergriff mit nachfolgender Dienstunfähigkeit erlebt haben. Dies sind 12,9 % der Stichprobe bzw. 2.693 Befragte.
Der vollständige Forschungsbericht 3
Zentrale Befunde des Forschungsberichts 3
Vgl. auch:
Forschungsbericht 1
Forschungsbericht 2
(Ellrich et al., 2010a). Das Geschlecht, das Alter, die ethnische Herkunft und die Tatmotive waren dabei ebenso Teil der Analyse wie die Folgen, die der Übergriff für die Täter hatte (z.B. Strafverfahren).
Im Fokus des vorliegenden dritten Forschungsberichts stehen die Polizeibeamten sowie die situativen Merkmale von Gewaltübergriffen. Der Großteil der Auswertungen beschäftigt sich deshalb mit den Angaben derjenigen Befragten, die im Zeitraum von 2005 bis 2009 mindestens einen Gewaltübergriff mit nachfolgender Dienstunfähigkeit erlebt haben. Dies sind 12,9 % der Stichprobe bzw. 2.693 Befragte.
Der vollständige Forschungsbericht 3
Zentrale Befunde des Forschungsberichts 3 Vgl. auch:
Forschungsbericht 1
Forschungsbericht 2 








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