Schülerbefragung 2006


Erhebungsgebiet: Hannover
Befragte: 3.661 (neunte Jahrgangsstufe), 1.315 (siebente Jahrgangsstufe)
Thematische Schwerpunkte: Jugendgewalt in Opfer- und Täterperspektive, weiteres delinquentes Verhalten, abweichendes Verhalten (Drogenkonsum, Schulschwänzen), Bedingungsfaktoren (z.B. elterliche Gewalt, Männlichkeitsnormen, Freundesgruppe, Medienkonsum), besonderer Fokus: Stadtteilbezogene Auswertungen

Zusammenfassende Veröffentlichung

Weitere Veröffentlichungen
  • Baier, D., Rabold, S. (2008). Schule vs. Familie und Medien – Zur Bedeutung verschiedener Sozialisationsinstanzen für das Gewaltverhalten von Förderschülern mit Lernbehinderung. Zeitschrift für Heilpädagogik, 59, 88-99.
  • Pfeiffer, C., Rabold, S., Baier, D. (2008). Sind Freizeitzentren eigenständige Verstärkungsfaktoren der Jugendgewalt? Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe, 19, 258-268.
  • Rabold, S., Baier, D. (2009). Sozialräumlicher Kontext und Jugenddelinquenz – Zur Bedeutung des Wohnortstadtteils für die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen. Stadtforschung & Statistik.
  • Rabold, S., Baier, D. (2008). Gewalt und andere Formen abweichenden Verhaltens in Förderschulen für Lernbehinderte. Zeitschrift für Pädagogik, 54, 118-141.
  • Rabold, S., Baier, D. (2008). Ethnische Unterschiede im Gewaltverhalten von Jugendlichen – Die Struktur von Freundschaftsnetzwerken als Erklärungsfaktor. In: Hillmann, F., Windzio, M. (Hrsg.), Migration und städtischer Raum. Chancen und Risiken der Segregation und Integration. Opladen: Budrich UniPress, S. 313-331.
 

 
   aktualisiert: 02.2009